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Ein praxiserprobter Weg: Wie du Pokémon-Karten effizient auf Cardmarket verkaufst

Cardmarket ist die größte Plattform für den Kartenverkauf in Europa, aber das Einstellen von Karten kann mühsam sein. Ich zeige dir meinen kompletten Prozess, von der physischen Karte bis zum fertigen Listing, und wie ich dabei Werkzeuge wie NeoSatoshi und TCG Power Tools nutze.

Von NeoSatoshi

Aktualisiert 3. Mai 2026

Das Problem mit dem direkten Listing auf Cardmarket

Wenn du in Europa Pokémon-Karten verkaufst, kommst du an Cardmarket nicht vorbei. Es ist die größte Plattform. Aber jeder, der dort schon mal versucht hat, eine größere Menge Karten einzustellen, kennt den Schmerz: Die Plattform ist alt und langsam. Manchmal ist sie sogar für Stunden komplett offline. Das manuelle Einstellen von Karten direkt auf der Seite ist mühsam und fehleranfällig, besonders wenn dein Geschäft wächst.

Früher oder später stößt du an Grenzen. Um wirklich effizient zu sein, brauchst du einen besseren Weg. Für mich war die Lösung, nicht mehr direkt auf der Seite zu arbeiten, sondern über die offizielle Schnittstelle (API) von Cardmarket.

TCG Power Tools: Dein Tor zur Cardmarket-API

Der einzige Weg, die Cardmarket-API zu nutzen, führt über TCG Power Tools. Sie sind der einzige offizielle Partner, der diesen Service anbietet. TCG Power Tools funktioniert als dein zentrales Bestandsverwaltungssystem. Anstatt deine Karten mühsam einzeln bei Cardmarket einzutippen, pflegst du sie in einer einfachen CSV-Datei (ähnlich einer Excel-Tabelle).

Diese Datei importierst du dann in TCG Power Tools. Von dort werden deine Karten automatisch mit deinem Cardmarket-Account synchronisiert. Auch das dauert manchmal etwas, weil Cardmarket im Hintergrund langsam ist, aber TCG Power Tools kümmert sich zuverlässig darum.

Ein großer Vorteil: Die Gebühren für TCG Power Tools richten sich nach deinem Umsatz. Verkaufst du nichts, zahlst du auch nichts. Selbst bei hohem Verkaufsvolumen liegt die maximale Gebühr bei etwa 7 € pro Monat. Das ist ein fairer Preis für die enorme Zeitersparnis.

Mein kompletter Listing-Prozess: Von der Box zum Verkauf

Hier ist mein bewährter Ablauf, den ich alle paar Wochen durchführe, wenn sich eine Box mit etwa 400-500 unsortierten Karten angesammelt hat.

Schritt 1: Vorsortieren

Zuerst sortiere ich die Karten grob vor. In meinem Fall bedeutet das, die deutschen von den englischen Karten zu trennen. Wenn du nur englische Karten hast, kannst du diesen Schritt überspringen. Ich schaue auch nach Duplikaten. Habe ich von einer Karte 10 oder 20 Stück, lege ich sie auf einen Stapel. Bei nur zwei oder drei Duplikaten behandle ich sie wie einzelne Karten, um später nicht den Überblick zu verlieren.

Schritt 2: Fotos machen

Jetzt mache ich mit dem Smartphone Fotos von allen Karten. Bei den Stapeln mit vielen Duplikaten mache ich nur ein einziges Foto und zähle die Karten ab. Die Anzahl notiere ich mir für später. Bei den Karten, von denen ich nur wenige Duplikate habe, mache ich von jeder ein eigenes Foto. Das geht schneller, als später die Anzahl manuell eintragen zu müssen.

Die fertigen Bilder lade ich in meinen Google Drive hoch und greife dann vom Computer aus darauf zu.

Karten per Foto erkennen

Der erste Schritt zur Automatisierung ist die schnelle und fehlerfreie Erkennung deiner Karten. Lade einfach deine Fotos hoch und lass unsere Software die Arbeit machen.

Karten per Foto erkennen

Schritt 3: Kartenerkennung mit NeoSatoshi

Jetzt kommt der wichtigste Teil, um Zeit zu sparen. Ich gehe in mein NeoSatoshi-Dashboard zum Bereich „Karten listen“. Dort ziehe ich einfach die Fotos der Karten hinein, zum Beispiel einen Stapel von 20 Stück, und starte die Erkennung.

Die Software analysiert die Bilder und identifiziert jede einzelne Karte. Das dauert ein paar Minuten. In der Zwischenzeit kann ich etwas anderes erledigen.

Ergebnisse überprüfen und korrigieren

Nach der Erkennung gehe ich die Liste kurz durch. NeoSatoshi markiert Karten orange, bei denen die Erkennung unsicher war. Mit den Pfeiltasten auf der Tastatur kann ich schnell bestätigen, ob eine Karte „korrekt“ oder „inkorrekt“ erkannt wurde.

Besondere Versionen, wie zum Beispiel eine Mew-Karte mit einem „Play“-Stempel, werden ebenfalls erkannt. Manchmal muss man hier die gestempelte Variante manuell auswählen, wenn es mehrere gibt. Wenn eine Karte komplett falsch erkannt wurde, nutze ich die Suchleiste, um die richtige Karte mit der korrekten Nummer auszuwählen.

Schritt 4: Export und Import in TCG Power Tools

Wenn alle Karten korrekt sind, exportiere ich die Daten aus NeoSatoshi. Ich wähle das Format „TCG Power Tools“ und lade die CSV-Datei herunter.

Diese Datei importiere ich direkt in TCG Power Tools unter dem Menüpunkt „Listing“. Beim ersten Mal musst du eventuell die Spalten zuordnen, damit TCG Power Tools weiß, welche Information wo hingehört. Danach merkt sich das System die Einstellung.

Schritt 5: Preise festlegen und synchronisieren

Nach dem Import sehe ich alle meine neuen Karten in TCG Power Tools. Die Software hat auch Duplikate zusammengefasst, sodass ich jetzt zum Beispiel 18 einzigartige Artikel aus meinen 20 Fotos habe.

Für die Preisfindung nutze ich die „Auto-Pricing“-Funktion. Ich habe eine Regel erstellt, die den Preis automatisch auf 140 % des Trendpreises von Cardmarket setzt. Mit einem Klick werden alle Karten bepreist.

Wichtiger Hinweis: Verlasse dich nicht blind auf die Automatik. Bei teureren oder selteneren Karten prüfe ich den Preis immer manuell direkt auf Cardmarket. Der Trendpreis kann manchmal ungenau sein, besonders bei Karten mit geringem Handelsvolumen.

Wenn die Preise stimmen, wähle ich alle Karten aus und speichere sie in meinem Inventar. Das ist alles. TCG Power Tools beginnt nun im Hintergrund, die Karten auf Cardmarket zu listen.

Bonus: Automatische Anbindung an Shopify

Wenn du wie ich auch einen Shopify-Shop betreibst, wird der Prozess noch besser. In TCG Power Tools kannst du eine Integration mit Shopify einrichten. Wenn du dann neue Karten in dein Inventar speicherst, werden diese nicht nur an Cardmarket, sondern auch an Shopify gesendet.

Das Beste daran: Die Bilder, die du in NeoSatoshi zur Erkennung hochgeladen hast, werden automatisch als Produktbilder in deinem Shopify-Shop verwendet. Es dauert etwa 20 bis 60 Minuten, bis alles synchronisiert ist, aber du musst keinen einzigen zusätzlichen Handgriff machen.

Fazit: Ein System, das mit dir wächst

Dieser Prozess mag auf den ersten Blick komplex erscheinen, aber sobald du ihn ein- oder zweimal durchlaufen hast, sparst du unglaublich viel Zeit. Du kannst hunderte Karten an einem Nachmittag listen, anstatt Tage dafür zu brauchen. Es ist ein skalierbarer Weg, um dein Pokémon-Karten-Geschäft professionell und effizient zu betreiben.

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Genug vom manuellen Abtippen. Nutze NeoSatoshi, um deine Karten schnell zu erkennen und für Cardmarket, eBay oder Shopify vorzubereiten. Teste jetzt, wie viel Zeit du sparen kannst.

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