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Echte Einblicke: Starke Einnahmen auf CardTrader und ein neues Inventarsystem für 10.000+ Pokémon-Karten

In dieser Woche sehen wir uns an, wie sich die Verkäufe auf verschiedenen Plattformen, insbesondere CardTrader, entwickeln und wie ein neues "chaotisches" Inventarsystem dabei hilft, grosse Mengen an Karten zu bewältigen.

Von NeoSatoshi

Aktualisiert 3. Mai 2026

CardTrader: Ein überraschender Umsatzmotor für Bulk-Karten

Die letzte Woche hat gezeigt, dass CardTrader eine extrem starke Plattform für den Verkauf von Pokémon-Karten sein kann, selbst für Karten aus dem Bulk-Bereich. Innerhalb weniger Tage kamen allein über diese Plattform Verkäufe im Wert von über 60 € zusammen. Hochgerechnet auf eine Woche könnte das fast 100 € Umsatz bedeuten – nur mit Karten, die für wenige Cents eingekauft wurden.

Besonders interessant sind die Ausreisser. Oft sind es Trainerkarten oder ältere Karten, die überraschend hohe Preise erzielen. Zum Beispiel wurde eine Gisma-Karte aus Burning Shadows für 5,30 € verkauft. Zwei andere Karten, Gisma & Hala aus Cosmic Eclipse, brachten zusammen über 10 €. Das zeigt, welches Potenzial selbst in unscheinbaren Bulk-Karten steckt. Natürlich ist klar, dass diese Spitzenverkäufe nachlassen werden, sobald die besten Karten aus dem aktuellen Bestand verkauft sind.

Die Tücken beim Verkauf von Master-Sets

Ein anderes Projekt war die Fertigstellung und Organisation von unvollständigen Master-Sets. Dafür gibt es jetzt eine Kiste für komplettierte Sets und eine für solche, bei denen nur noch wenige Karten fehlen. Die fehlenden Karten werden bei der nächsten Bestellung auf Cardmarket mitbestellt.

Bisher hat sich der Verkauf von Master-Sets als schwierig erwiesen. Trotz vorhandener Angebote wurde keines verkauft. Die Vermutung liegt nahe, dass der Preis mit rund 40 € pro Set zu hoch angesetzt war, da man die Einzelkarten auf Cardmarket günstiger bekommt. Als Konsequenz wurden die Preise gesenkt, in der Hoffnung, dass die Verkäufe anziehen.

Warum das alte Inventarsystem nicht mehr funktionierte

Mit über 10.000 neuen Karten wurde schnell klar, dass das alte System an seine Grenzen stösst. Bisher wurden die Karten alphabetisch sortiert, was bei einer solchen Menge einfach nicht mehr praktikabel ist. Der Zeitaufwand wäre enorm und würde den gesamten Prozess lahmlegen. Eine Änderung war unumgänglich.

Das neue "Chaos-Sortiersystem" für maximale Effizienz

Die Lösung ist ein neues, auf den ersten Blick chaotisches, aber hochgradig effizientes System. Anstatt alphabetisch zu sortieren, werden die Karten jetzt nach Lagerplatz verwaltet. Das System funktioniert so:

  • Gruppierung nach Set und Art: Karten werden pro Set gruppiert, wobei normale Karten und Reverse-Holos getrennt behandelt werden. Das erleichtert später das Zusammenstellen von Master-Sets erheblich.
  • Lagerplatz-Codes: Jede Karte oder Kartengruppe erhält einen eindeutigen Lagerplatz-Code (z.B. A01, A10, B05). Eine ausgedruckte Liste hilft, den Überblick zu behalten.
  • Gemischte Lagerung: In einem Fach, das bis zu 50 Karten fasst, können Karten aus völlig unterschiedlichen Sets liegen. Die Software weiss genau, wo welche Karte liegt. Wenn du eine Karte einlagerst, sagt dir das Programm, wohin sie gehört.

Dieser Ansatz reduziert den Sortieraufwand beim Einlagern drastisch. Man muss nicht mehr mühsam nach dem richtigen alphabetischen Platz suchen, sondern legt die Karte einfach an den zugewiesenen Ort.

Software für die Inventarverwaltung

Ein gutes System ist die halbe Miete. Eine Software wie NeoSatoshi hilft dir, dein Inventar im Griff zu behalten, egal ob du 100 oder 10.000 Karten hast.

Software für die Inventarverwaltung

Ein optimierter Arbeitsablauf für neue Lieferungen

Mit dem neuen System wurde auch der gesamte Prozess für die Aufnahme neuer Karten optimiert. Ein Skript automatisiert nun viele Schritte:

  1. Es identifiziert automatisch Karten, die für offene Master-Sets benötigt werden, und legt sie beiseite.
  2. Es prüft den Lagerbestand. Von jeder Karte werden maximal 20 Stück einzeln gelagert. Überschüssige Karten gehen direkt in Konvolute für den Bulk-Verkauf.
  3. Karten mit einem Wert von über 20 Cent werden immer behalten und einzeln gelistet, unabhängig von der 20-Stück-Regel.
  4. Das Skript gibt eine Benachrichtigung aus, wenn durch die neuen Karten ein Master-Set fast vollständig ist (z.B. wenn nur noch 5 Karten fehlen).

Alle übrigen Karten, die für den Einzelverkauf bestimmt sind, werden per CSV-Datei über Tools wie TCG PowerTools auf CardTrader und Cardmarket hochgeladen. Der Rest wandert schnell und einfach ins neue "Chaos-Lager".

Die Zahlen der Woche: Umsatz und Gewinn im Überblick

Ein Blick auf die Zahlen zeigt, wie sich die Verkäufe auf den verschiedenen Plattformen verteilen. Ricardo ist nur für die Schweiz relevant, Cardmarket für Europa und CardTrader international, also auch für Verkäufer und Käufer in den USA interessant.

Umsatz

  • Ricardo: Fast 400 CHF, hauptsächlich durch den Verkauf von PSA-gegradeten Karten.
  • Cardmarket: 60 CHF, alles aus Bulk-Karten.
  • CardTrader: Fast 100 CHF, ebenfalls alles aus Bulk-Karten.
  • Gesamt: Über 500 CHF Umsatz in einer Woche.

Gewinn

  • Ricardo: 46 CHF
  • Cardmarket: 43 CHF
  • CardTrader: 60 CHF
  • Gesamt: 150 CHF Gewinn in einer Woche.

Ein wöchentlicher Gewinn von 150 CHF entspricht hochgerechnet 600 CHF im Monat. Das ist bereits nach zwei Monaten ein solides Nebeneinkommen und zeigt, dass das Geschäftsmodell funktioniert.

Ausblick: eBay und die nächsten 10.000 Karten

Die Reise ist noch lange nicht zu Ende. Für die nächste Woche ist geplant, erste Schritte auf eBay zu wagen, um einen weiteren Verkaufskanal zu testen. Ausserdem warten rund 10.000 neue Karten darauf, mit dem neuen System erfasst und ins Inventar aufgenommen zu werden. Es bleibt also spannend, wie sich die Zahlen und Prozesse weiterentwickeln.

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